Freitag, 15. April 2005

Mit Weblogs in die Lehre

"Im Studienbereich Soziale Arbeit der FHS St. Gallen wird zurzeit an einem Modell gearbeitet, Weblogs in der Lehre einzusetzen. Ziel ist, die Studierenden in wissenschaftliche Diskurspraktiken einzuführen. Sie sollen lernen, sich in Diskursen zu bewegen. In Autorinnen- und Autoren-Teams publizieren Studierenden während einer definierten Zeitspanne Beiträge zu einer ausgewählten fachbezogenen Fragestellung: Sie berichten über aktuelle Studien, kommentieren Artikel, präsentieren Fachliteratur usw. Die Beiträge werden von den anderen Studierenden sowie von Dozierenden kommentiert und in das Unterrichtsgeschehen einbezogen."

via [Sozialinformatik]

The Mac Driver Museum - Treiber für Apple

Es ist wieder online: [The Mac Driver Museum]

Grammatik und Co

Was für Kinder gut ist, kann für Erwachsene doch nicht schlecht sein.
Manchmal fragt man sich dann doch wie es denn nun war mit Kasus, Konjunktion, Satzzeichen,etc.

Hier gibt es endlich mal [alles auf einen Blick].

Und einmal unlustig..

[Das] konnte ich ja gerade gar nicht glauben...

Politik mal lustig

Aus: "Ausgerechnet „staatliche Stellen“...
Zwei interaktive Rechenexempel zur Frage, was passiert, wenn der
Senat meint, Demokratie ganz alleine „durchführen“ zu können..."

von Ingo Böttcher, [Hamburgs Wilder Osten]


"Was unter diesen Bedingungen in den Amtsstuben los sein wird, kann man sich leicht ausrechnen:
Für ein realistisches Szenario wäre (zum Beispiel) anzunehmen, dass sich 200.000 Menschen (vgl.18/1524, S.2) in 20 staatlichen Stellen (Maximalvariante der diskutierten Bezirksverwaltungsreform) in die Listen eintragen wollen:
Das macht 10.000 Eintragungen pro Amt. Wenn jedes der Ämter an 15Tagen (in drei Wochen) täglich zehn Stunden geöffnet hat, ergibt sich eine Öffnungszeit von 150 Stunden. Daraus errechnet sich die durchschnittliche Frequenz der Eintragungen:
10.000 Eintragungen / 150 Std. = 66,6 E/h= An 15 Tagen kommt zehn Stunden lang alle 54 Sekunden einE BürgerIn durch die Tür (Sek./Bürger).
Das ist der Durchschnittswert, der von einer gleichmäßigen Verteilung der Eintragungen ausgeht.Schon der dürfte die Verwaltung vorsichtig ausgedrückt an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit bringen.In der Mittagspause und gegen Feierabend wird’s richtig lustig.
Nimmt man §10 ernst („alle Eintragungsberechtigten“) dann ist als Eges die Zahl aller Wahlberechtigten einzufügen. Das bringt dann 400 Wahlberechtigte pro Stunde in die Ämter."


Zur kompletten Rechnung [hier] entlang!

Es geht übrigens um die (Un-)Möglichkeit dieser Sache:

weg_zur_volksabstimmung

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